Die Brustvergrößerung mit Implantaten im Überblick
Narkose:
Vollnarkose
OP-Dauer:
1–1,5 Stunden
Aufenthalt:
ambulant oder
1 Nacht
Erholung:
nach 3–7 Tagen arbeitsfähig
Haltbarkeit:
15–20 Jahre oder länger
Nachsorge:
Kompressions-BH für 6 Wochen
Für wen eignet sich eine Brustvergrößerung in Hamburg?
Eine Brustvergrößerung mit Implantaten ist für Frauen geeignet, die sich mehr Volumen, eine harmonischere Form oder eine Korrektur von Asymmetrien wünschen.
Häufige Gründe für eine Brustvergrößerung:
- von Natur aus kleiner Brustumfang
- Veränderungen nach Schwangerschaft und Stillzeit
- Volumenverlust nach starkem Gewichtsverlust
- ausgeprägte Asymmetrien zwischen beiden Brüsten
Eine Brustvergrößerung kann in unserer Praxis immer mit einer Bruststraffung kombiniert werden. Auf diese Weise entsteht eine harmonisch weibliche Brust.

Dr. med. Stephan Grzybowski –
Spezialist für natürliche Brustchirurgie
Die Kunst einer gelungenen Brustvergrößerung liegt nicht nur in der chirurgischen Technik, sondern im Verständnis für Proportionen, Gewebestrukturen und die individuelle Anatomie jeder Frau.
Dr. Stephan Grzybowski ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit über 20 Jahren Berufserfahrung. Seit Beginn seiner Laufbahn hat er sich auf die moderne ästhetische Brustchirurgie spezialisiert.
Sein Ziel: ehrliche Beratung, realistische Erwartungen und ein Ergebnis, das Ihre natürlichen Proportionen unterstreicht. Sie sollen nach dem Eingriff einfach selbstbewusster wirken – ganz Sie selbst, nur harmonischer.
Jetzt Termin vereinbarenDie Wahl der richtigen Brustimplantate – Form, Größe und Lage
Die Auswahl des passenden Implantats ist entscheidend für ein natürliches Ergebnis. Es gibt keine Standardlösung – jede Brust ist unterschiedlich. Deshalb werden bei Hanseatic Facelift mehrere Faktoren berücksichtigt: die vorhandene Brustbreite, die Beschaffenheit des Gewebes, die Körperproportionen und Ihre persönlichen Wünsche.
Implantatformen: Rund, anatomisch oder ergonomisch?
Brustimplantate gibt es in verschiedenen Formen. Jede hat ihre eigenen Eigenschaften und eignet sich für unterschiedliche Ausgangssituationen.
Runde Implantate schaffen mehr Volumen im oberen Bereich der Brust, dem Dekolleté. Sie sorgen für ein volleres, oft als „weiblicher“ empfundenes Ergebnis. Runde Implantate können sich zwar drehen, aber die Rotation hat keine Auswirkung auf die Optik der Brust.
Anatomische Implantate sind tropfenförmig und folgen der natürlichen Brustform. Sie wirken dezenter und eignen sich besonders für Frauen, die ein möglichst natürliches Ergebnis wünschen. Der Übergang zwischen Implantat und eigenem Gewebe ist fließender. Allerdings können sich anatomische Implantate in seltenen Fällen drehen – dann ist eine Korrektur notwendig. Die Gefahr einer Rotation/Drehung beseht aber fast ausschließlich in der Einheilungsphase während der ersten Wochen nach der Operation. Eine Rotation eines anatomischen Implantates kann optisch sichtbar sein.
Ergonomische Implantate, wie die Motiva Ergonomix®, passen sich der Körperhaltung an. Im Stehen verhalten sie sich wie ein anatomisches Implantat, im Liegen wie ein rundes. Diese Implantate kombinieren die Vorteile beider Formen und wirken besonders natürlich.
Die Entscheidung für eine Form hängt von Ihrem Körperbau, Ihrem vorhandenen Brustgewebe und Ihrem Wunschergebnis ab. Dr. Grzybowski erklärt Ihnen im Beratungsgespräch, welche Form in Ihrer Situation am besten geeignet ist.
Die passende Implantatgröße finden
Viele Frauen fragen sich: Welche Körbchengröße werde ich nach der OP haben? Die Antwort ist nicht ganz einfach, denn Körbchengrößen sind nicht standardisiert. Entscheidend ist das Volumen des Implantats in Millilitern. Wie sich dieses Volumen auf Ihre Körbchengröße auswirkt, hängt von Ihrer Brustbreite, Ihrem Hautgewebe und Ihren Proportionen ab.
Im Beratungsgespräch kommt das BodyLogic™ System von Mentor™ zum Einsatz. Dabei werden die exakten Maße Ihrer Brust und Ihres Körpers erfasst. Anschließend testen Sie verschiedene Implantatgrößen mit speziellen Gelkissen. Diese werden in einen BH eingelegt, sodass Sie bekleidet vor dem Spiegel ein realistisches Bild Ihrer zukünftigen Brust erhalten.
Das Ziel ist ein Ergebnis, das zu Ihnen passt – nicht zu groß, nicht zu klein, sondern harmonisch.
Implantatlage: Über oder unter dem Brustmuskel?
Neben der Form und Größe ist auch die Position des Implantats im Körper entscheidend. Es gibt zwei Hauptvarianten: die Platzierung unter dem Brustmuskel (submuskulär) oder über dem Brustmuskel, aber unter der Brustdrüse (subglandulär).
Die submuskuläre Lage ist die häufigste Methode bei Dr. Grzybowski. Das Implantat liegt unter dem großen Brustmuskel (Musculus pectoralis major). Diese Technik bietet mehrere Vorteile: Das Implantat ist besser durch Muskel- und Gewebe abgedeckt, das Ergebnis wirkt natürlicher, und das Risiko für eine Kapselfibrose ist geringer. Die submuskuläre Lage wird besonders bei schlanken Frauen mit wenig Eigengewebe empfohlen, da das Implantat sonst tastbar sein kann.
Die subglanduläre Lage bedeutet, dass das Implantat zwischen Brustmuskel und Brustdrüse platziert wird. Diese Methode eignet sich für Frauen mit ausreichend Weichteilgewebe, das das Implantat gut abdeckt. Ein Vorteil dieser Technik: Die Erholung verläuft oft etwas schneller, weil der Muskel nicht gedehnt wird.
Zugangswege und Narben bei der Brustvergrößerung
Jede Brustvergrößerung hinterlässt eine Narbe. Wo diese Narbe verläuft, hängt vom gewählten Zugangsweg ab. Es gibt drei Möglichkeiten: den Zugang über die Unterbrustfalte, über den Warzenhof oder über die Achsel. Bei Hanseatic Facelift wird in der Regel die Unterbrustfalte bevorzugt – aus guten Gründen.
Unterbrustfalte (Submammarfalte) – der bevorzugte Zugangsweg
Der Schnitt in der Unterbrustfalte ist die Standardmethode bei Dr. Grzybowski. Die Narbe verläuft dort, wo die Brust auf den Brustkorb trifft. Dieser Bereich ist ohnehin eine natürliche Falte, sodass die Narbe später kaum sichtbar ist – besonders, wenn ein BH getragen wird.
Der Vorteil dieses Zugangs liegt in der optimalen Übersicht für den Chirurgen. Das Implantat kann präzise platziert werden, und die Brustdrüse wird nicht verletzt. Dadurch bleibt die Empfindlichkeit der Brustwarze in aller Regel erhalten, und auch das Stillen ist nach der Operation problemlos möglich.
Warzenhof (periareolär)
Ein weiterer möglicher Zugangsweg ist der untere Rand des Warzenhofs. Die Narbe verläuft entlang des Übergangs zwischen Warzenhof und Haut. Optisch kann diese Narbe sehr unauffällig sein, weil sie in einer natürlichen Farbgrenze liegt.
Allerdings hat dieser Zugang auch Nachteile: Das Implantat muss durch das Brustgewebe hindurchgeführt werden. Das kann die Empfindlichkeit der Brustwarze beeinträchtigen und das Risiko für Stillprobleme leicht erhöhen. Aus diesem Grund wird der periareolare Zugang in unserer Praxis nur selten gewählt.
Achsel (transaxillär)
Die dritte Option ist ein Schnitt in der Achselhöhle. Vorteil: Die Narbe liegt nicht an der Brust selbst, sondern versteckt in der Achselfalte. Das kann für manche Frauen ästhetisch ansprechend sein.
Der Nachteil: Der Weg vom Schnitt bis zur Brust ist deutlich länger. Das erschwert die präzise Platzierung des Implantats. Zudem ist die Kontrolle über Blutungen oder Komplikationen während der OP eingeschränkter. Aus diesen Gründen nutzt Dr. Grzybowski den transaxillären Zugang nur in Ausnahmefällen.
Ablauf einer Brustvergrößerung in Hamburg – von der Beratung bis zur Nachsorge
Eine Brustvergrößerung ist eine persönliche Entscheidung, die sorgfältig geplant werden sollte. Bei Hanseatic Facelift werden Sie in jeder Phase begleitet – vom ersten Gespräch bis zur vollständigen Genesung.
Individuelle Beratung und Vorbereitung
Der erste Schritt ist ein ausführliches Beratungsgespräch. Dieses findet entweder in der Elbklinik Hamburg oder in der Praxis in Pinneberg statt. Dr. Grzybowski nimmt sich Zeit, um Ihre Wünsche, Ihre medizinische Vorgeschichte und Ihre individuelle Anatomie zu besprechen.
Sie erhalten eine ehrliche Aufklärung über Möglichkeiten, Grenzen und Risiken. Es gibt keinen Entscheidungsdruck – Sie können sich in Ruhe überlegen, ob und wann Sie den Eingriff durchführen lassen möchten.
Die Operation: Einsetzen des Brustimplantats
Die Brustvergrößerung wird in Vollnarkose in der Elbklinik Hamburg durchgeführt. Die OP-Dauer liegt in der Regel zwischen 1 und 1,5 Stunden.
Dr. Grzybowski setzt den Schnitt bevorzugt in der Unterbrustfalte. Dort wird eine Tasche für das Implantat vorbereitet – entweder unter dem Brustmuskel (submuskulär) oder zwischen Muskel und Brustdrüse (subglandulär), je nach Ihrer Anatomie und dem vorher besprochenen Plan.
Das Implantat – von Mentor™ oder Motiva™ – wird mithilfe der No-Touch-Technik steril eingesetzt und präzise platziert. Anschließend wird die Wunde mit resorbierbaren inneren Nähten verschlossen. Das bedeutet: Es ist kein Fadenzug notwendig, und die Narbe kann glatt verheilen. Unmittelbar nach der Operation wird Ihnen ein spezieller Kompressions-BH angelegt. Dieser unterstützt die Heilung und sorgt dafür, dass das Implantat in der gewünschten Position bleibt.
Erholung und Nachsorge nach der Brust-OP
Nach der Operation bleiben Sie in der Regel eine Nacht in der Klinik. Hier werden Sie engmaschig betreut und können sich in Ruhe erholen. In manchen Fällen ist auch eine ambulante Entlassung am selben Tag möglich.
Unmittelbar nach der OP wird Ihnen ein spezieller Kompressions-BH angelegt. Dieser sollte für sechs Wochen durchgehend getragen werden – auch nachts. Er stabilisiert die Brust, unterstützt die Heilung und sorgt dafür, dass das Implantat in der gewünschten Position bleibt.
Warum Hanseatic Facelift? Ihre Vorteile auf einen Blick
Über 20 Jahre Erfahrung
Dr. Grzybowski ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit langjähriger Spezialisierung auf Brustchirurgie.
Individuelle Behandlungsplanung
Jede Brust ist einzigartig. Die Behandlung wird exakt an Ihre Anatomie, Ihr Gewebe und Ihre Wünsche angepasst.
Modernste Implantate
Markenzertifizierte Implantate von Mentor™ und Motiva™ mit lebenslanger Garantie bei Materialschäden.
No-Touch-Technik
Sterile Implantation für minimiertes Infektions- und Kapselfibrose-Risiko – maximale Sicherheit für Sie.
Transparente Kosten
Keine versteckten Gebühren. Alle Leistungen – OP, Narkose, Klinikaufenthalt, Nachsorge – sind im Preis enthalten.
Umfassende Nachsorge
Regelmäßige Kontrollen in Hamburg oder Pinneberg, engmaschige Betreuung während der gesamten Erholungsphase.
Verhalten nach der Brust-OP – was Sie beachten sollten
Die Zeit nach der Operation ist entscheidend für ein gutes Ergebnis. In den ersten Tagen nach der OP ist ein leichtes Spannungsgefühl normal. Starke Schmerzen sind selten und lassen sich gut mit Schmerzmitteln kontrollieren. Ruhe und Schonung sind jetzt wichtig – vermeiden Sie hektische Bewegungen und heben Sie nichts Schweres. Duschen ist ab dem zweiten oder dritten Tag möglich, die Wundnaht sollte dabei vorsichtig trocken getupft oder geföhnt werden. Baden, Saunabesuche und Schwimmen sollten für mindestens sechs Wochen vermieden werden.
Die meisten Patientinnen sind nach 3 bis 7 Tagen wieder arbeitsfähig, sofern die Tätigkeit nicht körperlich anstrengend ist. Sport sollte für mindestens sechs Wochen pausiert werden, besonders Übungen, die die Brustmuskulatur beanspruchen. Leichte Spaziergänge sind jedoch schon nach wenigen Tagen möglich und sogar empfehlenswert.
Dr. Grzybowski führt regelmäßige Nachsorgetermine durch – entweder in der Elbklinik Hamburg oder in der Praxis in Pinneberg. So wird sichergestellt, dass die Heilung optimal verläuft. Das endgültige Ergebnis wird nach etwa 2 bis 3 Monaten sichtbar, wenn die Schwellung vollständig abgeklungen ist und das Implantat seine endgültige Position eingenommen hat.
Brustvergrößerung mit Eigenfett – Alternative zu Implantaten
Neben der Brustvergrößerung mit Implantaten gibt es eine natürliche Alternative: die Brustvergrößerung mit Eigenfett. Dabei wird körpereigenes Fettgewebe – meist aus Bauch, Hüfte oder Oberschenkeln – entnommen, aufbereitet und in die Brust injiziert. Diese Methode eignet sich besonders für Frauen, die eine moderate Vergrößerung um etwa eine Körbchengröße wünschen und kein Fremdmaterial einsetzen möchten.
Der Vorteil: Das Ergebnis fühlt sich vollkommen natürlich an. Der Nachteil: Nicht alles eingespritzte Fett wächst ein – ein Teil wird vom Körper wieder abgebaut. Für eine deutliche Vergrößerung sind Implantate die bessere Wahl.
In manchen Fällen kann auch eine Kombination beider Methoden sinnvoll sein. Diese sogenannte Hybrid-Brustvergrößerung ermöglicht es, mit einem Implantat Volumen aufzubauen und gleichzeitig mit Eigenfett gezielt Konturen zu modellieren oder kleinere Asymmetrien auszugleichen. Dr. Grzybowski berät Sie im Gespräch, welche Methode oder Kombination für Ihre individuelle Situation am besten geeignet ist.
Brustvergrößerung, Kinderwunsch & Stillen
Eine häufige Frage vor einer Brustvergrößerung ist: Kann ich nach der OP noch stillen? Die gute Nachricht: In den allermeisten Fällen ist das Stillen nach einer Brustvergrößerung problemlos möglich.
Entscheidend ist der Zugangsweg. Bei einem Schnitt in der Unterbrustfalte – der bei Dr. Grzybowski bevorzugten Methode – wird die Brustdrüse nicht verletzt. Die Milchgänge bleiben intakt, und auch die Empfindlichkeit der Brustwarze bleibt in der Regel erhalten. Das Implantat liegt entweder unter dem Muskel oder unter der Brustdrüse, sodass die Stillfunktion nicht beeinträchtigt wird.
Ergebnis und Haltbarkeit der Brustvergrößerung mit Implantaten
Das Ergebnis einer Brustvergrößerung entwickelt sich über mehrere Wochen. Direkt nach der OP ist die Brust noch geschwollen, und das Implantat sitzt oft etwas höher als gewünscht. In den ersten Wochen senkt sich die Brust ab – dieser Prozess wird als „Settling“ bezeichnet. Nach etwa 2 bis 3 Monaten ist das endgültige Ergebnis sichtbar.
Moderne Brustimplantate haben kein fest definiertes Ablaufdatum. Die Haltbarkeit liegt bei 15 bis 20 Jahren oder länger. Ein Austausch des Implantats ist nur notwendig, wenn Komplikationen auftreten – etwa eine Kapselfibrose, eine Verschiebung des Implantats oder eine persönliche Unzufriedenheit mit der Größe. Viele Frauen behalten ihre Implantate jedoch über Jahrzehnte ohne Probleme.
Risiken und Komplikationen der Mamaaugmentation
Wie jeder operative Eingriff birgt auch eine Brustvergrößerung Risiken. Dr. Grzybowski legt großen Wert auf eine transparente und vollständige Aufklärung. Nur so können Sie eine informierte Entscheidung treffen.
Allgemeine OP-Risiken
- Nachblutungen
- Infektionen
- Wundheilungsstörungen
- Thrombose oder Embolie (sehr selten)
- Unverträglichkeit gegenüber Narkosemitteln
Spezifische Risiken der Brustvergrößerung
- Kapselfibrose: Verhärtung des Bindegewebes um das Implantat. Durch die No-Touch-Technik wird das Risiko minimiert.
- Implantatverschiebung: Das Implantat verrutscht aus der vorgesehenen Position. Kann durch präzise OP-Technik und richtiges Verhalten in der Heilungsphase vermieden werden.
- Asymmetrie: Leichte Unterschiede zwischen beiden Brüsten sind natürlich, können aber manchmal nach der OP sichtbar werden.
- Empfindlichkeitsverlust: Besonders bei periareolärem Zugang möglich. Bei Schnitt in der Unterbrustfalte sehr selten.
- Implantatruptur: Beschädigung der Implantathülle. Sehr selten bei modernen Implantaten. Durch lebenslange Garantie abgedeckt.
Die meisten Komplikationen lassen sich durch sorgfältige Planung, sterile OP-Technik und konsequente Nachsorge vermeiden. Dr. Grzybowski bespricht mit Ihnen vor der OP ausführlich alle Risiken und beantwortet Ihre Fragen.
Kosten der Brustvergrößerung in Hamburg
Eine Brustvergrößerung bei Dr. Grzybowski kostet ab 7.500 Euro. Es gibt keine versteckten Zusatzkosten. Enthalten sind alle Kosten von der OP-Planung bis hin zu den finalen Kontrolluntersuchung nach der Behandlung. Der finale Preis kann je nach gewähltem Implantat und individueller Ausgangssituation leicht variieren. Im Beratungsgespräch erhalten Sie ein verbindliches Angebot.
Patientenstimmen – Erfahrungen mit der Brustvergrößerung bei Hanseatic Facelift
Termin vereinbaren – Brustvergrößerung in Hamburg und Pinneberg
Sie möchten mehr über eine Brustvergrößerung erfahren oder einen Beratungstermin vereinbaren? Dr. Grzybowski und sein Team freuen sich auf Ihre Anfrage.
Häufige Fragen zur Brustvergrößerung in Hamburg (FAQ)
Wie viel kostet eine Brustvergrößerung in Hamburg?
Eine Brustvergrößerung bei Dr. Grzybowski kostet ab 7.500 Euro. Im Preis enthalten sind das Arzthonorar, die Vollnarkose, die OP-Kosten in der Elbklinik Hamburg, der stationäre Aufenthalt, die Implantate von Mentor™ oder Motiva™, der Kompressions-BH und alle Nachsorgetermine. Es gibt keine versteckten Zusatzkosten.
Wie lange halten Brustimplantate?
Moderne Brustimplantate halten in der Regel 15 bis 20 Jahre oder länger. Beide Hersteller – Mentor™ und Motiva™ – bieten eine lebenslange Garantie bei Materialschäden. Ein Austausch ist nur notwendig, wenn Komplikationen auftreten oder Sie das Volumen verändern möchten. Viele Frauen behalten ihre Implantate über Jahrzehnte ohne Probleme.
Für wen eignet sich eine Brustvergrößerung?
Eine Brustvergrößerung eignet sich für Frauen, die sich mehr Volumen wünschen, Asymmetrien ausgleichen möchten oder nach Schwangerschaft und Stillzeit an Brustvolumen verloren haben. Wichtig ist, dass das Körperwachstum abgeschlossen ist, die Gesundheit stabil ist und die Erwartungen realistisch sind.
Welche Implantatgröße passt zu mir?
Die passende Implantatgröße hängt von Ihrer Brustbreite, Ihrer Gewebedicke und Ihren Proportionen ab. Bei Hanseatic Facelift kommt das BodyLogic™ System zum Einsatz. Sie testen verschiedene Größen mit Epithesen vor dem Spiegel und sehen anhand von Vorher-Nachher-Bildern, wie verschiedene Implantate in der Realität aussehen. So finden Sie gemeinsam mit Dr. Grzybowski die optimale Größe.
Wie läuft eine Brustvergrößerung ab?
Die Brustvergrößerung wird in Vollnarkose in der Elbklinik Hamburg durchgeführt und dauert 1 bis 1,5 Stunden. Der Schnitt erfolgt in der Regel in der Unterbrustfalte. Das Implantat wird unter oder über dem Brustmuskel platziert. Nach der OP tragen Sie einen Kompressions-BH für sechs Wochen. Die meisten Patientinnen sind nach 3 bis 7 Tagen wieder arbeitsfähig.
Wie lange dauert die Heilung?
Die Heilung verläuft individuell. In den ersten Tagen ist ein leichtes Spannungsgefühl normal. Nach 3 bis 7 Tagen sind die meisten Patientinnen wieder arbeitsfähig. Sport sollte für sechs Wochen pausiert werden. Das endgültige Ergebnis ist nach 2 bis 3 Monaten sichtbar, wenn die Schwellung vollständig abgeklungen ist.
Welche Risiken gibt es?
Wie jeder operative Eingriff birgt eine Brustvergrößerung Risiken. Dazu gehören Nachblutungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen, Kapselfibrose, Implantatverschiebung oder Empfindlichkeitsverlust. Durch sorgfältige Planung, sterile OP-Technik (No-Touch-Technik) und konsequente Nachsorge werden diese Risiken minimiert. Dr. Grzybowski klärt Sie vor der OP ausführlich auf.
Kann ich nach einer Brustvergrößerung noch stillen?
Ja, in den allermeisten Fällen ist das Stillen nach einer Brustvergrößerung problemlos möglich. Bei einem Schnitt in der Unterbrustfalte – der bevorzugten Methode bei Dr. Grzybowski – wird die Brustdrüse nicht verletzt. Die Milchgänge bleiben intakt, und die Empfindlichkeit der Brustwarze bleibt erhalten.
Muss das Implantat irgendwann gewechselt werden?
Nein, nicht zwingend. Moderne Implantate haben kein fest definiertes Ablaufdatum. Ein Austausch ist nur notwendig, wenn Komplikationen auftreten (z. B. Kapselfibrose oder Implantatverschiebung) oder Sie das Volumen verändern möchten. Viele Frauen behalten ihre Implantate über 20 Jahre oder länger.
Was ist der Unterschied zwischen Implantaten und Eigenfett?
Implantate ermöglichen eine deutliche Vergrößerung um 1 bis 3 Körbchengrößen und bieten ein langfristig stabiles Ergebnis. Eigenfett eignet sich für moderate Vergrößerungen um etwa eine Körbchengröße und kommt ohne Fremdmaterial aus. In manchen Fällen kann eine Kombination beider Methoden sinnvoll sein. Dr. Grzybowski berät Sie, welche Methode für Ihre Situation am besten geeignet ist.
Wann sieht man das Endergebnis?
Das endgültige Ergebnis ist nach etwa 2 bis 3 Monaten sichtbar. In den ersten Wochen ist die Brust noch geschwollen, und das Implantat sitzt etwas höher. Durch den natürlichen Absenkungsprozess („Settling“) nimmt die Brust ihre endgültige Form an.
Gibt es sichtbare Narben?
Die Narbe in der Unterbrustfalte ist in der Regel sehr unauffällig. Sie verläuft dort, wo die Brust auf den Brustkorb trifft – eine natürliche Falte. Mit der Zeit verblasst die Narbe und wird zu einer dünnen, hellen Linie. Durch resorbierbare innere Nähte wird eine glatte Narbenbildung unterstützt.









